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Eine Klangfarben-Führung nach ihrer Restaurierung im Jahr 2011
Gustav Adolf Merkel (1827 – 1885 )
Zwanzig Praeludien op. 160
Gottfried August Homilius (1714 – 1785)
Drei Choralvorspiele:
Wer nur den lieben Gott lässt walten
Mache dich, mein Geist, bereit
Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
Gustav Adolf Merkel (1827 – 1885 )
Fantasie in d opus 176
An der Jehmlich-Orgel: LKMD Markus Leidenberger
Die CD ist unmittelbar nach der Restaurierung 2011 entstanden.
Vor jedem der 24 Stücke wird die Registrierung angesagt.
Mit dem Erwerb der CD tragen Sie zur Restfinanzierung der Orgel bei.
Preis der CD: 12,00 €
Hier bestellen (wie bei den anderen CDs)
Erhältlich ist die CD auch in der Verwaltung des Ev.-Luth. Kirchspiels Dresden-Neustadt, Martin-Luther-Platz 5, 01099 Dresden, Tel: 0351/8985130.
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Neustadt- Adventskalender Nr. 14Der Kalender kostet 8,- €. Mit dem Kauf unterstützen Sie die Restaurierung der Jehmlich-Orgel der Martin-Luther-Kirche Dresden-Neustadt.
Herausgeber: Musik an der Martin-Luther-Kirche Dresden e.V.
kalender@mmlk.de oder Telefon 0351-804 49 77
Und hier kann man ihn kaufen:
oder hier:
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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)Es singen: Ulrike Staude, Sopran I; Heike Peetz, Sopran II; Ewa Krzak, Alt; Jens Winkelmann, Tenor; Andreas Jäpel, Bass; Dresdner Bachchor; Sinfonietta Dresden.
Leitung: LKMD Markus Leidenberger.
Mitschnitt eines Konzertes am Karfreitag, 9. April 2004 in der Martin-Luther-Kirche Dresden-Neustadt herausgegeben als Doppel-CD.
Hier bestellen:
Die CD kann natürlich auch auf herkömmliche Weise erworben werden. Dies ist unter anderem im Pfarramt der Martin-Luther-Gemeinde und nach den Konzerten des Bachchores möglich.
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Die CD
Orgelwerke und Motetten mit Werken von Gustav Adolf Merkelwurde 1999 von "Musik an der Martin-Luther-Kirche e.V." herausgegeben.
Gustav Adolf Merkel wurde 1827 in der Oberlausitz als Sohn eines Lehrers geboren. Sein Vater, der auch als Organist tätig war, verlangte trotz früher musikalischer Begabung, dass Merkel eine Tischlerlehre antrat. Doch nach dem Tod des Vaters 1840 trat er in das Lehrerseminar in Bautzen ein. Seine erste Stelle als Lehrer führte ihn 1848 an das Dresdener Waisenhaus. Nun widmete er sich auch wieder der Musik.
Er nahm bei Johann Schneider Orgelunterricht und wirkte im "Verein für Chorgesang" mit, welcher bis 1850 von Robert Schumann geleitet wurde. Hier debütierte er auch als Motettenkomponist. Der damalige Hofkapellmeister Carl Gottlob Reissiger förderte seine kompositorischen Aktivitäten. Ausserdem nahm er bei Friedrich Wieck, einem berühmten Klavierpädagogen, Unterricht. Nach fünf Jahren gab er den Lehrerberuf auf und widmete sich nur noch seiner musikalischen Laufbahn. In der ersten Zeit lebte er von Klavierstunden, die er gab. 1857 wurde er Organist an der Waisenhauskirche und 1858 heiratete er. Im selben Jahr gewann er mit seiner Orgelsonate d-moll op.30 eine Kompositionswettbewerb in Mannheim. Nur zwei Jahre später wurde er als Organist an die Kreuzkirche berufen. 1864 wurde ihm die Organistenstelle der katholischen Hofkirche angeboten. Nach längerem Überlegen trat er diese Stelle dann auch an und wurde somit als Protestant zum Hoforganisten des sächsischen Königs Johann. Neben seiner Organistentätigkeit übte er noch viele weitere Ämter aus. So unterrichtete er zum Beispiel ab 1861 am Königlichen Konservatorium das Fach Orgel, leitete von 1867 bis 1873 die Dreyssigsche Singakademie und nahm maßgeblich an der Erneuerung des evangelischen Landesgesangbuches 1883 teil. Aufgrund seiner schwachen Gesundheit starb er nur 57-jährig 1885 in Dresden und wurde auf dem Trinitatis-Friedhof bestattet.
Leitung: LKMD Markus Leidenberger.
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